Übergänge
Übergang vom Kindergarten in die Grundschule:
Schon im Kindergarten richten Eltern und Kinder den Blick auf die Schule. Wir wissen, dass dieser Übergang ein wichtiger Einschnitt im Leben des Kindes bedeutet, darum versuchen wir schon weit vor der Einschulung erste Kontakte zu knüpfen.
Vor der Anmeldung haben Eltern und Kinder am „Tag der offenen Tür" Gelegenheit, uns bei der Arbeit zuzuschauen. Alle Türen stehen offen (eigentlich immer!), sie können Schulluft schnuppern und wir einander kennen lernen. An einem vorhergehenden Informationsabend für die Eltern erfahren sie eine Menge über unser Schulprogramm und finden hoffentlich auf alle Fragen eine Antwort.
Im Mai oder Juni, wenn der erste Schultag immer näher rückt, lernen die Schulneulinge an einem „Schnuppertag" ihre „Paten" kennen, Schüler und Schülerinnen aus der dritten Klasse, die den Neuen helfen sich in den ersten Schulwochen zurechtzufinden.
Dieses Helfen und Begleiten ist für die Großen und die Kleinen eine wichtige Erfahrung.
Für die Eltern findet das Kennenlernen in der Regel im Rahmen eines Elternabends vor Schulbeginn statt. Persönliche Briefe mit der Einladung für den ersten Schultag runden das Vertrautwerden mit der Schule ab.
Übergang vom vierten Schuljahr in die weiterführende Schule:
Ein weiterer Übergang, nicht weniger wichtig, findet nach vier Jahren Grundschulzeit statt. Es gilt die richtige weiterführende Schule zu finden. Nach einem Elternabend mit allgemeinen Informationen über den weiteren Schulweg und ausführlicher individueller Beratung durch die Lehrerinnen, die im November und Dezember des vierten Schuljahres stattfindet, treffen die Eltern die Entscheidung. Mit dem Halbjahreszeugnis erhalten die Kinder eine begründete Empfehlung für die Schulform Hauptschule, Realschule oder Gymnasium bzw. Gesamtschule.